Projekte Syrien


Eine warme Mahlzeit pro Tag

In der vom Krieg zerstörten Stadt Aleppo in Syrien leiden viele Menschen Hunger und bekommen nie eine warme Mahlzeit – weil sie sich die Nahrung nicht leisten können oder diese nicht zubereiten können, da es in der Stadt nur eine Stunde Strom pro Tag gibt. Die ICO möchte deshalb die katholische Pfarre St. Francis bei der Einrichtung einer Sozialküche unterstützen, durch die in einer ersten Phase zumindest 1.000 Bedürftige (allein stehende alte Menschen, Witwen, große Familien, Familien mit Behinderten) sechs Mal in der Woche eine warme Mahlzeit erhalten sollen.

 

Für die Startphase dieses wichtigen Projektes wird ein Betrag von 67.000 € benötigt. Helfen Sie bitte mit!

 

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Mehr zum Projekt Sozialküche in Aleppo
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Syrien: Schulischer Nachhilfe-Unterricht in Aleppo Schuljahr 2021/2022

Dank einer Förderung durch die RD Foundation Vienna, einer gemeinnützigen Privatstiftung, ist dieses Projekt für die Schuljahre 2020/21 und 2021/22 ausfinanziert.

 

Auch in Syrien wurde im vergangenen Jahr der Schulunterricht durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und teils lange von der Regierung verordnete Schulschließungen massiv beeinträchtigt. Einen Online-Unterricht wie in vielen anderen Ländern gibt es in Syrien nicht und wäre auch nicht realisierbar, da es weder eine stabile Stromversorgung gibt (in Aleppo dzt. eine Stunde Strom täglich!) noch die durch den Krieg völlig verarmten Familien über die nötigen technischen Voraussetzungen verfügen. Es besteht die Gefahr, dass viele Kinder den Anschluss an das schulische Programm verlieren, wenn sie nicht unterstützt werden.

 

In Aleppo konnte die katholische Pfarre St. Francis dank der Unterstützung durch die ICO ein Programm für schulischen Förder- bzw. Nachhilfeunterricht ins Leben rufen. Am Nachmittag haben die Kinder nun die Möglichkeit in den Fächern Mathematik, Arabisch, Französisch und Englisch professionelle Unterstützung zu bekommen. Dieses Angebot wird von vielen Familien, die sich eine private Nachhilfe für ihre Kinder nie leisten könnten, sehr gerne angenommen.




Professionelle Hilfe für vom Krieg Traumatisierte

Die Ordensgemeinschaft der Blauen Maristen will in Aleppo vom Krieg traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine umfassende professionelle Hilfe und Betreuung zukommen lassen, damit diese ihre schlimmen Erfahrungen und Erlebnisse überwinden können.

 

Für dieses einjährige Projekt wird ein Gesamtbetrag von 31.500 € benötigt.



Alphabetisierungskurse für Jugendliche in Latakia

Syrien/Latakia:

In der Küstenstadt Latakia wurden 150 jugendliche Inlandsvertriebene aus anderen Regionen des Landes, die aufgrund von Flucht oder Vertreibung aus dem regulären Schulsystem gefallen sind, durch speziell für ihre Bedürfnisse konzipierte Kurse beim Lesen und Schreiben gezielt gefördert. Für die Realisierung dieses Projektes war ein Betrag von 17.000 € notwendig.

 

Dank  der gemeinsamen Solidaritätsaktion mit der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände und Christen in Not - Österreich wurde dieses Projekt finanziert.




Sonderpädagogische Schule für Kinder mit besonderen Bedürfnissen

Syrien/Damaskus:

In der Sonderschule der „Gemeinschaft der Barmherzigkeit“ in Da-maskus werden 45 Kinder mit besonderen Bedürfnissen betreut. Die Schule benötigt dringend Mittel für Renovierungs– und Instandhal-tungsarbeiten. Ebenso werden Materialien zum Basteln und spielerisch Lernen benötigt. Für die notwendigen Arbeiten und für Schulmaterialien werden ca. 14.400 Euro benötigt.

 

Dank  der gemeinsamen Solidaritätsaktion mit der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände und Christen in Not - Österreich ist dieses Projekt finanziert.





So kann konkrete Aufbau- und Starthilfe aussehen...

Einkommen schaffende Projekte in Aleppo

Syrien/Aleppo:

Die lateinische (römisch-katholische) Pfarre von Aleppo unterstützt Einkommen schaffende Kleinprojekte christlicher Familien, die eine finanzielle Starthilfe benötigen, um so einen regelmäßigen Verdienst zu erwirtschaften. So wird ein Anreiz geschaffen, damit die Familien vor Ort bleiben. Nutznießer dieses Projektes sind Personen, die ihre Werkstatt oder ihren Laden im Krieg verloren haben oder aber eine Ausbildung haben und denen die nötigen Mittel fehlen, um in ihrem Fachbereich tätig zu werden. Diese Personen können einen Antrag stellen und erhalten nach positiver Prüfung ihres Antrages eine Summe von je ca. 2.000 €, um ihr Projekt zu realisieren.   






Kontakt

Friedensplatz 2
4020 Linz

 

+43 732 773 148

office@christlicher-orient.at

 

Montag bis Freitag

von 9:00 bis 12:00 Uhr

 

Wenn Sie persönlich vorbeikommen möchten, dann bitten wir vorher einen Termin zu vereinbaren - per Telefon 0732-773148 oder Email office@christlicher-orient.at

 Mund-Nasen-Schutz bitte nicht vergessen!