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Buchpräsentation von ICO-Gründer Prof. Hans Hollerweger im Priesterseminar Linz

 

Am 8. Februar fand im Priesterseminar in Linz die Präsentation des neuen Buches "Erlebtes im Tur Abdin" von Prof. Hans Hollerweger statt:

 

ICO-Gründer Hans Hollerweger hat mit 93 Jahren nochmals ein Buch über jene Gegend in der Südosttürkei verfasst, in der die letzten syrisch-orthodoxen Christen leben und die mit einer faszinierenden kulturellen und christlichen Geschichte aufwartet.

 

An der Veranstaltung, zu der die ICO und die Pro Oriente Sektion Linz eingeladen hatten, nahmen u.a. der Linzer Bischof Manfred Scheuer, sein Vorgänger Bischof em. Ludwig Schwarz SDB, der Bischofsvikar für Soziales und Weltkirche und ICO-Obmann Slawomir Dadas und der Obmann der Linzer Sektion der Stiftung PRO ORIENTE, Landeshauptmann a. D. Josef Pühringer, teil.

 

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Kerosin-Verteilung im Nordirak

 

Nachdem der sehr aktive chaldäische Pfarrer von Enishke im Nordirak, Samir Youssif, bereits im Jänner dank Spenden der ICO eine Verteilung von Heizmaterial an die jesidischen Flüchtlinge in einem Vertriebenen-Camp in der Nähe von Enishke organisiert hatte (wir hatten im letzten Newsletter darüber berichtet), folgte Anfang Februar eine weitere, von der ICO mit 9.000 € finanzierte, Verteilung von je 200 Litern Kerosin an syrische Kriegsflüchtlinge sowie an bedürftige einheimische Familien in den Dörfern Enishke, Benatha, Araden und Hamzi, die alle zum Pfarrgebiet von Samir Youssif gehören.

 

Die an mehreren Tagen stattfindende Verteilung erfolgte teilweise bei Schneetreiben und großer Kälte, weshalb die Freude der Familien über diese hochwillkommene Hilfe natürlich groß war.

 


Einweihung in Beirut

 

Vor kurzem fand in der libanesischen Hauptstadt Beirut die feierliche Einweihung eines neuen Gebäudes statt, in dem nunmehr die vom maronitischen Pfarrer Hany Tawk gegründete Sozialküche "Cuisine de Marie" (Marienküche) eine neue, dauerhafte Bleibe gefunden hat. Bislang war diese in einer leerstehenden, baufälligen Lagerhalle untergebracht gewesen.

 

Die Errichtung des neuen Gebäudes ist ganz wesentlich vom ICO-Partner Œuvre d'Orient und Spenden aus Frankreich unterstützt worden, während der laufende Betrieb (insbesondere der Einkauf der täglich in großen Mengen benötigten Lebensmittel) ganz wesentlich von der ICO unterstützt wird (erst kürzlich wurde wieder ein Betrag in Höhe von 40.000 € für die kommenden 6 Monate bewilligt).

 

Mehr als 1.200 warme Mahlzeiten werden hier täglich frisch zubereitet und einerseits vor Ort an Hilfe Suchende ausgegeben sowie andererseits auch über lokale Pfarren an Bedürftige verteilt.

 

Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem freudigen Anlass und wünschen Pfarrer Hany Tawk und seinem ganzen Team auch weiterhin recht viel Erfolg!


Gute Verpflegung in syrischem Altenheim


In der griechisch-orthodoxen Pfarre in der Ortschaft Al-Mouzineh in der syrischen Region Wadi Al-Nassara, dem "Tal der Christen" unterstützt die ICO das pfarrliche Altenheim, das 32 bedürftige und zumeist alleinstehende alte Menschen beherbergt.

 

Mit 1.000 € im Monat ermöglicht es die ICO, diese Menschen trotz der so überaus schwierigen Rahmenbedingungen im Land und der hohen Kosten für Lebensmittel gut zu verpflegen und zu versorgen.

 

Aufgrund des großen Bedarfs plant die Pfarre bereits die Vergrößerung des Heims, um in naher Zukunft zusätzliche Menschen aufnehmen zu können.


Neuer Spendenrekord 2023

Quelle: Kathpress.at

 

Linz: Nahost-Hilfswerk ICO mit neuem Spendenrekord

 

1,6 Millionen Euro an Spenden wurden der "Initiative Christlicher Orient" 2023 anvertraut - Rund 90 Hilfsprojekte in Syrien, Irak, Libanon und weiteren Ländern - Kardinal Schönborn ruft zur verstärkten Unterstützung der Not leidenden Bevölkerung im Nahen Osten auf

Linz, 25.01.2024 (KAP)

 

Mit einem neuen Spendenrekord für das Jahr 2023 kann die "Initiative Christlicher Orient" (ICO) aufwarten. Etwas über 1,6 Millionen Euro haben die Spenderinnen und Spender der ICO anvertraut, wie Geschäftsführerin Michlin Alkhalil am Donnerstag gegenüber Kathpress mitteilte. Die ICO habe damit im vergangenen Jahr exakt 89 Hilfsprojekte umsetzen können.

Die meisten Projekte wurden in Syrien, im Libanon und im Irak abgewickelt, einige auch in Palästina und in der Türkei. Die ICO betreibt derzeit etwa eine Suppenküche in der libanesischen Hauptstadt Beirut sowie eine in der nordsyrischen Metropole Aleppo. Im Nordirak, im Libanon und in Syrien ist die ICO auch im Rahmen eines Winternothilfeprogramms aktiv. Kinder werden mit warmer Bekleidung ausgestattet, verarmte Familien werden mit Heizöl versorgt, damit sie durch den Winter kommen. Ein besonderer Fokus lag im vergangenen Jahr auch auf der Hilfe für die Opfer des verheerenden Erdbebens im Februar 2023 in Syrien und in der Türkei.

Im Libanon, wo es - wie auch in Syrien - so gut wie keinen öffentlichen Strom mehr gibt - finanziert die ICO derzeit viele Fotovoltaik-Projekte in kirchlichen Schulen und hilft bei der Anschaffung von Diesel für die Notstromaggregate. Zudem übernimmt die ICO für unzählige Kinder das Schulgeld.

"Not der Menschen muss uns berühren"

Kardinal Christoph Schönborn hat in der aktuellen Ausgabe des ICO-Magazins (Jänner 2024) zur verstärkten Hilfe für die Menschen im Nahen Osten aufgerufen. Wörtlich betonte er in seinem Grußwort: "Das Leid und die Not der Menschen im Nahen Osten müssen uns berühren. Aus vielen persönlichen Begegnungen und Freundschaften weiß ich, wie wichtig diese für die Menschen vor Ort sind, damit sie das Gefühl haben, nicht vergessen zu sein. Und wie wichtig es auch ist, immer wieder für sie die Stimme zu erheben und für sie einzutreten."

Der Kardinal nahm auch die Christen im Orient in den Blick. Die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort seien oft unglaublich schwer. Umso beeindruckender habe er stets ihr Glaubens- und Lebenszeugnis erlebt. Schönborn: "Die kleinen christlichen Gemeinschaften, die in der Nahost-Region über einen vielfältigen Reichtum an kirchlichen, sprachlichen und kulturellen Traditionen verfügen, haben eine wichtige Aufgabe, die Gesellschaft zum Wohl aller Menschen mitzugestalten. Deshalb ist es auch so notwendig, die Menschen vor Ort zu unterstützen, damit sie in ihrer Heimat bleiben können."

Buchpräsentation in Linz

Am 8. Februar lädt die ICO gemeinsam mit der Diözese Linz und der Linzer "Pro Oriente"-Sektion zur Präsentation des neuen Buches "Erlebtes im Tur Abdin" von Prof. Hans Hollerweger ein. Der Gründer und Ehrenobmann der ICO hat mit seinen 93 Jahren nochmals ein Buch über jene Gegend in der Südosttürkei verfasst, die das Kernland des syrisch-orthodoxen Christentums ist, in der aber nur mehr wenige Christen verblieben sind. Mit dabei sind am 8. Februar im Linzer Priesterseminar (Harrachstraße 7) neben dem Autor u.a. der Linzer Bischof Manfred Scheuer, der Obmann der Linzer Sektion von Pro Oriente, Altlandeshauptmann Josef Pühringer, und Bischofsvikar und ICO-Obmann Slawomir Dadas.

 

Quelle: Kathpress.at

 

 

 

 


Winternothilfe in Syrien


In Syrien fanden in der griechisch-orthodoxen Pfarre in der zentralsyrischen Ortschaft Al-Mouzineh (in der Region „Wadi Al-Nassara“, dem „Tal der Christen“) am 10., am 13., am 16. sowie am 17. Jänner Verteilungen statt, bei denen insgesamt 140 bedürftige Familien aus der Pfarre je 100 Liter Heizöl erhielten – in Syrien ist es in der aktuellen Situation eine gewaltige Herausforderung, diese Menge zu sichern, weshalb die Freude der Beschenkte sehr groß war. Die ICO stellte dafür 15.000 € zur Verfügung, der Rest war eine Eigenleistung der Pfarre.

 

Darüber hinaus konnten auch in Aleppo von der syrisch-orthodoxen Kirche 250 Familien (Alte, Kranke, Familien mit beeinträchtigten Angehörigen sowie Opfer des Erdbebens vom Vorjahr) mit jeweils 100 Liter Heizöl versorgt werden. Dafür stellte die ICO einen Betrag in Höhe von 20.000 € zur Verfügung.

 

Mit einem weiteren Betrag von 6.000 € ermöglichte die ICO in der Kleinstadt Sadad (in der Nähe von Homs) außerdem die Ausstattung von 120 Jugendlichen mit Winterbekleidung durch die Jugendgruppe „Shabab for ever“ der syrisch-orthodoxen Kirche. 

 


Winternothilfe im Nordirak

Im Nordirak, wo es dzt. bitter kalt ist und auch viel schneit, konnte die ICO im Rahmen der Winternothilfe unzähligen Menschen zu einer warmen Behausung verhelfen:

In der Diözese Zakho erhöhte sich die Zahl jener Familien, die je 70 Liter Kerosin zum Heizen erhielten (wir haben schon im Jänner-Newsletter darüber berichtet), auf 1.058 (!) – dieses Projekt konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden.

 

Erst vor kurzem verteilte unser langjähriger Projektpartner Samir Youssif, der chaldäische Pfarrer von Enishke, 28.000 Liter Kerosin an alle 350 jesidische Familien in einem Lager für Inlandsvertriebene in der Nähe seiner Pfarre
Bei den Menschen in diesem Lager (das erst vor einigen Monaten von einer Delegation der ICO besucht worden war) handelt es sich um Überlebende des versuchten Genozids des IS an der religiösen Minderheit der Jesiden, die aufgrund mangelnder Sicherheit und Stabilität noch nicht in ihre angestammte Heimat im Sindschar-Gebirge zurückkehren konnten und nun schon seit Jahren unter armseligen Bedingungen in diesem Lager leben. Finanziert wurde diese Verteilung im Lager durch einen Beitrag der ICO (über die Pfarre Enishke) in Höhe von 15.000 €.

 



BUCHPRÄSENTATION "Erlebtes im Tur Abdin" mit AUTOR Prof. Hans Hollerweger

08. Februar 2024, 18:00 Uhr im Linzer Priesterseminar

 

Die ICO und die Linzer PRO ORIENTE-Sektion laden am Donnerstag, 8. Februar 2024 zur Präsentation des neuen Buches von Prof. Hans Hollerweger „Erlebtes im Tur Abdin“.

 

Die Buchpräsentation findet im Linzer Priesterseminar (Harrachstraße 7, 4020 Linz) um 18 Uhr statt. Der Autor selbst wird – wenige Tage vor seinem 94. Geburtstag! – sein Buch selbst vorstellen.

 

Grußworte werden Bischof Manfred Scheuer, der OÖ-Landeshauptmann a.D. und PRO ORIENTE-Obmann Josef Pühringer und ICO-Obmann Slawomir Dadas sprechen.

 

Details zum neuen Buch:

Prof. Hollerweger berichtet in seinem neuen Buch von verbotenen Besuchen in Miden und im Kloster Mor Yakob, erzählt über Begegnungen mit der Polizei und dem Geheimdienst, über den misstrauischen Abt des Klosters Mor Malke, über österliches Brauchtum, Nächte im „1.000-Sterne-Hotel“, unersetzliche Großmütter, Jugendliturgien oder auch seinen Ärger über zu viel westlichen Einfluss in den syrisch-orthodoxen Kirchen. Wie immer bei Hollerweger-Büchern tragen die vielen Fotos, die der Autor alle selbst geschossen hat, ganz wesentlich zum Lesevergnügen bei. Nicht wenige davon hat der Autor hier erstmals veröffentlicht.

 

Hans Hollerweger: Erlebtes im Tur Abdin. Mit einem Vorwort von Erzbischof Timotheos Samuel Aktas. Initiative Christlicher Orient, Linz, 2023.

Das Buch ist zum Preis von 15 Euro im HCO-Shop online erhältlich und selbstverständlich auch bei der Buchpräsentation erhältlich.

 



Weihnachtsgrüße aus Aleppo

Die von den Franziskanern geleitete Pfarre St. Franziskus in Aleppo ist seit vielen Jahren ein bewährter und wichtiger Partner der ICO bei der Umsetzung zahlreicher wichtiger Projekte. Wir haben uns deshalb besonders über die Weihnachtswünsche von P. Bahjat, dem Pfarrer von St. Franziskus, gefreut.


Weihnachtsaktionen in syrischen Pfarren

Dank der Finanzierung durch die ICO konnten kurz vor Weihnachten auch in zwei Partner-Pfarren der ICO in Syrien große Weihnachtsaktionen durchgeführt werden:

 

in der römisch-katholischen Pfarre St. Franziskus in Aleppo sowie in der griechisch-orthodoxen Pfarre im zentralsyrischen Al-Mouzineh wurden hunderte Kinder und Jugendliche mit warmer Winterbekleidung und Winterschuhen ausgestattet.

 

Aus Mitteln der Winterhothilfe-Kampagne stellte die ICO der Pfarre St. Franziskus einen Betrag von 47.000 € für die Einkleidung von 1.130 (!) Kindern zur Verfügung, der Pfarre in Al-Mouzineh einen Betrag von 18.000 € für 300 Kinder.

 

Aufgrund der großen Zahl der Kinder war die Verteilung in Al-Mouzineh auf drei Tage aufgeteilt, in Aleppo sogar auf eine ganze Woche. Die Freude bei den Beschenkten war natürlich riesig und die beiden Pfarren danken allen Spenderinnen und Spendern der ICO sehr herzlich für diese großartige Unterstützung.

 

1. Fotogalerie und VIDEO der Weihnachtsaktion aus Aleppo:


2. Fotogalerie und VIDEO der Weihnachtsaktion aus Al-Mouzineh:



Bekleidung für Inlandsvertriebene in Syrien

Während die primäre Zielgruppe der Verteilungen in den beiden syrischen Pfarren lokale christliche Kinder und Jugendliche aller Konfessionen waren, erhielten bei einer weiteren von der ICO finanzierten Kleiderverteilung im zentralsyrischen Masskaneh 85 muslimische Familien (insg. 340 Personen) Bekleidung von der syrisch-katholischen Erzdiözese Homs.

 

Bei diesen Familien handelte es sich um Inlandsvertriebene, die vor den Kriegsereignissen in anderen Regionen des Landes hierher geflohen waren und jetzt in Masskaneh provisorisch in Hütten, Zelten oder Baracken unter primitiven Umständen hausen und in großer Not sind.

 

 


Sozialmarkt im Nordirak

Die ganze Woche vor Weihnachten organisierte die chaldäische Pfarre Enishke in der nordirakischen Region Kurdistan mit finanzieller Unterstützung durch die ICO (6.500 €) einen Sozialmarkt im großen Saal des Pfarrzentrums, in dessen Rahmen sich bedürftige Familien für die Feiertage mit vielerlei Lebensmitteln zu stark vergünstigten Preisen eindecken konnten.

 

Ca. 1.000 Personen aus sieben Ortschaften der Region nahmen dieses Unterstützungsangebot wahr. Dieser Sozialmarkt geht auf eine Initiative unseres langjährigen Projektpartners Samir Youssif, des Pfarrers von Eniskhe, zurück und ersetzt die früher übliche Verteilung von Lebensmittelpaketen.

 

Während zuvor jede unterstützte Familie ein standardisiertes Paket erhielt, können sich die Betroffenen im Sozialmarkt genau jene Produkte aussuchen, die sie auch wirklich benötigen und diese mit ihrem eigenen Geld zu stark reduzierten Preisen erwerben.

Hinweis: Unterhalb der Fotogalerie finden Sie auch drei VIDEOS zum Sozialmarkt in Enishke!

 

 

 

VIDEOS - Sozialmarkt in Enishke (Dezember 2023):



Kerosin zum Heizen für bedürftige Familien

In der nordirakischen Diözese Zakho war Daniel Zuhair, der lokale Delegierte der ICO, zu Jahresbeginn tagelang damit beschäftigt, je 70 Liter Kerosin zum Heizen an mehr als 850 bedürftige Familien in der Stadt Zakho und mehr als 15 verschiedenen Dörfern in der ganzen Diözese zu verteilen.

 

Die ICO stellte für dieses Projekt im Rahmen der Winternothilfe einen Betrag in Höhe von 34.415 € zur Verfügung.

 

Die Verteilung des Heizmaterials erfolgte gerade zum richtigen Zeitpunkt, da es in der Region dzt. sehr kalt ist, weshalb die Familien sehr erfreut und erleichtert über diese Unterstützung waren.

 

 


Heizöl für Schule und Internat im Libanon

Marie Ghia, die Internatsleiterin der Schule St. Josef der Barmherzigen Schwestern in Ajeltoun/Libanon, richtete Ende 2023 einen Appell mit der Bitte um Hilfe für den Ankauf von Heizöl an die ICO und ihre Spenderinnen und Spender.

 

Das für die Schule und das Internat in Ajeltoun benötigte Heizöl wurde zwar vor wenigen Tagen geliefert (die ICO stellte hierfür einen Betrag in Höhe von 15.000 € zur Verfügung), jedoch steht dieser Hilferuf stellvertretend auch für viele andere Sozialinstitutionen im Libanon, die aktuell dringend Heizöl benötigen, weshalb jede Spende für die ICO-Winternothilfe nach wie vor höchst willkommen ist.